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Projektfinanzierung

FINANZIERUNGSBERATUNG

 IPC

berät Sie unter Beiziehung von Fachleuten bei der steuerlich optimalen Umsetzung Ihres Immobilienprojektes und erarbeitet mit Ihnen gemeinsam Lösungsansätze. Ob die Finanzmittel aus Eigenkapital, mit Leasing, Kredit, Beteiligungskapital oder am internationalen Finanzmarkt aufgebracht werden, wird unter Berücksichtigung Ihrer spezifischen wirtschaftlichen Situation, unter Berücksichtigung der ertrags- und verkehrssteuerlichen Konsequenzen festgestellt.

FINANZIERUNGSKONZEPT


Die Komplexität der Problemstellungen beim Finanzierungskonzept steigt proportional mit der Größe des Investitonsvorhabens. IPC bietet mit einem erfahrenen Team von Finanzierungsexperten und –partnern optimale Lösungsmöglichkeiten. Weiters profitieren Sie aus den Erfahrungen und Erkenntnissen aus bereits erfolgreich abgewickelten Projekten in den verschiedensten Bereichen. IPC erarbeitet für Sie verschiedene Lösungsvorschläge und liefert ein Finanzierungskonzept unter Berücksichtigung der zivilrechtlichen, steuerrechtlichen, risikoadäquaten Rahmenbedingungen, welches zu einer fristenkonformen Gesamtfinanzierung optimiert wird.

FINANZIERUNGSVERMITTLUNG 

IPC

ist bei der Kontaktaufnahme mit den in Frage kommenden Finanziers und oder Investoren und Anlegern, sowie bei der Koordination und der Abwicklung der Verhandlungen bis hin zur Vertragsgestaltung behilflich. Weiters werden Ausschreibungen von Finanzierungsvarianten unter Berücksichtigung der Festlegungen im Zuge des Finanzierungskonzeptes erstellt und die entsprechende Beurteilung der angebotenen Varianten ausgearbeitet.

IMMOBILIEN- UND KOMMUNALLEASING

Sonderfinanzierungsform Immobilienleasing

Für die Finanzierung von Kommunalgebäuden hat sich das Immobilienleasing als besonders vorteilhaft erwiesen. Leasing ist eine Sonderform der Miete und eignet sich zum Beispiel für

  • Amts- und Verwaltungsgebäude
  • Schulen, Turnhallen und Kindergärten
  • Feuerwehrhäuser, Bauhöfe, Lagerhallen
  • Schulen, Turnhallen und Kindergärten
  • Heime, Kulturzentren
  • Schulen, Turnhallen und Kindergärten
  • Sport- und Mehrzweckhallen sowie Sportanlagen
  • Schulen, Turnhallen und Kindergärten
  • Parkhäuser



Finanzierungskonstruktion

Zur Absicherung des Eigentums am Gebäude muß der Kommunalleasinggesellschaft aus steuerlichen Zurechnungsgründen ein Baurecht eingeräumt werden oder Eigentum erworben werden. Die Gebäude werden nach den Vorstellungen der Gemeinden, unter Wahrung deren Interessen, errichtet.

Die Finanzierungsdauer – Grundmietzeit genannt – wird analog zur Laufzeit von Kommunaldarlehen langfristig festgesetzt. Alle für die Gebäudeerrichtung notwendigen Zahlungen, d.h. sämtliche Planungskosten, Baukosten, Aufschließungskosten etc. werden netto ohne Umsatzsteuer übernommen. Im Gegensatz zu einer Miete wird die Leasingzahlung daher ausgehend von Nettoherstellungskosten als Kostenmiete berechnet und nicht wertgesichert.

Bei der Leasingfinanzierung können auch die Bedarfszuweisungen und Förderungen des Landes sowie allfällige Eigenmittel der Gemeinde so eingebracht werden, daß der Nettofinanzierungsbedarf entsprechend gesenkt wird. Ausgangspunkt für die Leasingfinanzierung von Kommunalbauten sind somit die Gesamtinvestitionskosten ohne Umsatzsteuer nach Abzug von Förderungen und Eigenmittel. Das sich daraus ergebende Finanzierungsvolumen bildet die Basis für die Errechnung der laufenden Miete zuzüglich allfälliger Umsatzsteuer und der umsatzsteuerfreien Kaution, die zur Sicherstellung dient.

Nach Ablauf der Grundmietzeit kann die Gemeinde das Objekt entweder weitermieten und über die Kaution frei verfügen oder ohne weitere Zahlungen an die Kommunalleasinggesellschaft - unter Berücksichtigung der Kaution – ins Eigentum übernehmen.



Finanzierungsvorteile
Bei Finanzierungsentscheidungen der Gemeinden stehen vor allem Kosten, Sicherheit, einfache Abwicklung sowie budgetmäßige Gesichtspunkte im Vordergrund.



Vollfinanzierung:
Das Objekt wird von der Kommunalleasinggesellschaft zur Gänze finanziert. Eigenmittel und Förderungen können in die Finanzierung eingebunden werden.



Langfristigkeit:
Die Mietvertragsdauer des Gebäudes beträgt üblicherweise 20 Jahre.



Objektbezogenheit:
Bei der Leasingfinanzierung sind keine zusätzlichen bankmäßigen Sicherheiten erforderlich.



Wertsicherung:
Die monatliche Miete ist im Unterschied zur herkömmlichen Miete nicht nach dem Verbraucherpreisindex wertgesichert, sondern wird nur in Ihrem Zinsbestandteil den Schwankungen des Kapitalmarktes (SMR oder EURIBOR) einmal jährlich angepaßt.



Budgetpolitik im weiteren Sinne:
Die Leasingraten werden über die laufenden Ausgaben abgerechnet. Die Budgetrelationen werden nicht
verändert (Maastricht-Kritierien).



Umsatzsteuervorteil:
Bei Investitionen im Hoheitsbereich ist die Gemeinde in der Regel nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt.Die Kommunalleasinggesellschaft hingegen kann als Bauherr den Vorsteuerabzug in voller Höhe vornehmen und somit das Finanzierungsvolumen reduzieren. Durch die vertragliche Gestaltung ergeben sich erhebliche Kostenvorteile für die Gemeinde.

Baukostenvorteil:
Nachdem die Kommunalleasinggesellschaft ein nicht öffentlicher Bauherr ist, können mit den Planern und Bauausführenden nach Angebotslegung Auftragsverhandlungen durchgeführt werden, die sich in der Erreichung eines optimierten Vergabepreises niederschlägt.